Achtung! Neu: Ab jetzt Dienstag bis Sonntag ab 19 Uhr geöffnet.

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[whats next]

Theater in der Festung:

08.10. und 22.10. 15 Uhr Junges Ensemble Chiemgau

Aktuelles Stück:
"Peter Pan – die Reise zu meinem inneren Kind"
gespielt vom Jungen Ensemble Chiemgau und dem Seniorentheater Traunstein
Premiere am Sonntag, 8. Oktober um 16 Uhr

Die fantastische Geschichte eines Kindes, das nicht erwachsen werden möchte, schrieb James Matthew Barrie im Jahr 1904 auf. 
Svetlana Teterja-Pater erzählt in diesem Bühnenstück die Geschichte weiter: Herr Hahn wacht im Seniorenheim Nimmerland auf und muss feststellen, dass er alt geworden ist. Aber wie konnte das passieren? Ist er nicht Peter Pan, der Junge der nie erwachsen wird? Hat er nicht erst gestern gegen Käpt'n Hook gekämpft – und wo sind eigentlich Glöckchen und die verlorenen Jungs aus dem Nimmerland? Und wer ist der Junge, der vorgibt, seine jüngere Ausgabe zu sein? 
Die Fantasie- und Abenteuerwelt macht den Reiz des Stückes aus. Wenn etwa Peter Pan mit seinem verloren gegangenen Schatten kämpft, der nicht mehr an ihm haften will. Vergnüglich für die Kinder im Publikum ist auch der glitzernde Feenstaub oder das blinkende Kleid Glöckchens, das dem Geschehen zusätzliche Magie verleiht.
Mit viel Spielfreude und Fantasie hat die Gruppe um Svetlana Teterja-Pater und Jutta Bräutigam ein witziges, spannendes und nachdenkliches Stück auf die Bühne gebracht, das von seiner Thematik her immer zeitlos bleiben wird. Geeignet für Menschen von 7 – 107!

Bühnenfassung und Regie: Svetlana Teterja-Pater, Co-Regie: Jutta Bräutigam
Wann: 8.10. und 22.10.2017 
Spielbeginn: jeweils um 16 Uhr.
Einlass: 15 Uhr, Bewirtung mit Kaffe u. Kuchen! 
Wo: Festung Traunstein, Hinter der Veste 4
Eintritt auf Spendenbasis, daher keine Kartenreservierung

Afrikanische Küche: Samstag, 21.10.2017 ab 19.00 Uhr

Qabuli – Kochen, um zu bleiben!

In den vergangenen Jahren kamen unbegleitete minderjährige Jugendliche in den Landkreis Traunstein, die in Wohngruppen der Diakonie und bei anderen freien Trägern Aufnahme fanden. Das damit einherge- hende Asylverfahren belastet alle Beteiligten sehr. An dessen Anfang steht immer ein langes Warten. Dann endlich das Ergebnis, das darüber entscheidet, ob die Chance auf ein neues Leben in Freiheit und Sicherheit Realität wird oder nicht.

Wer aus Afghanistan, verschiedenen afrikanischen Staaten oder aus einem jener Länder stammt, die als sicheres Herkunftsland festgelegt wurden, hat derzeit nur geringe Chancen auf Asyl. Rechtsmittel gel- tend zu machen, ist aufgrund der hohen Kosten, die die Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbst tragen müssen, kaum möglich.

Hier beginnt die Idee zur Initiative „Qabuli – Kochen, um zu bleiben“, mit der sich Jugendliche aktiv gegen eine drohende Ausweisung engagieren. Alle Spenden, die im Rahmen der Initiative eingehen, wer- den für Gerichts- und Anwaltskosten eingesetzt.

Eine Ausweisung erfolgt während eines Verfahrens nicht, daher können einige Jugendliche bereits be- gonnene Schul- und Lehrausbildungen abschließen. Auch die vielen bereits erbrachten Integrationslei- stungen sowie die Bemühungen von Betrieben, Lehrkräften, Ehrenamtlichen und sozialen Einrichtungen sind in der Folge sinnvoll investiert.

Im Rahmen der Initiative Qabuli gibt es im Café Festung seit März 2017 einmal pro Monat ein Gericht aus einem Herkunftsland der Flüchtlinge. Zubereitet und serviert wird es von den Jugendlichen selbst.

Die Initiatoren des Projekts freuen sich auf viel Zuspruch und Unterstützung. 

11.11. OK Bond

ok bond.

Fünf Männer im Bauch des Lebens graben nach dem Kern ihrer Lieder, Minenmusiker auf der Suche nach Liebe, Bindung, Schmerz, Tod, Erziehung und den Außerirdischen. Ausgestattet mit Schlagwerk, Gitarren und Keyboards besingen sie die Höhen und Tiefen ihres Daseins und hoffen auf Erleuchtung durch Lautstärke.

Festung Traunstein

Samstag 11. November 21 Uhr 

02.12. Kofelgschroa Oberammergau 

Maximilian Paul Pongratz
Michael Christian von Mücke
Martin Anton von Mücke
Matthias Otto Meichelböck

Vier Künstler und Handwerker aus Oberammergau.
Der Kofel ist der Hausberg Oberammergaus und »Gschroa« bedeutet Geschrei.

Pressezitate

»Diese Kerle sind ja wie ihre Texte: Man kann sie nicht gut auf was festnageln, als wäre ihnen die Musik irgendwie passiert …« 
Die Zeit

»Die Kofels sind wie Parallelzeitwesen, deren innere Uhren genau in der richtigen Geschwindigkeit ticken – unbeirrt …«
Süddeutsche Zeitung

»Es gibt nix und niemanden, der klingt wie Kofelgschroa. Die Band aus Oberammergau zählt mit ihrem repetitiven Bayern-Krautrock, der Dub, Morricone und Elektro gefressen zu haben scheint, dabei ganz ohne perkussive Elemente auskommt, zum Ergreifendsten was die Popmusik der vergangenen Jahre hervorgebracht hat.« 
FAZ

»Melancholisch, mäandernd, elegisch. Die langen, fließenden Stücke mit all den Wechseltakten, beinahe psychedelisch kreisenden Melodien und unvorhersehbaren Strukturen berühren auf eine merkwürdig leise Art. Dazu kommen die bald dadaistischen, bald daseinsmüden Texte, die klingen wie aus einer Felswand geschlagen …«
Rolling Stone

Tickets hier

10.03.2018  SOFA Surfers

     "2 decades of Sofa Surfers tour 2018“

SOFA SURFERS
Für das Wiener Künstlerkollektiv Sofa Surfers steht seit seiner Gründung 1997 die musikalische Weiterentwicklung im Mittelpunkt seines Schaffens. Seit ihrem Debut Transit bis zu ihrem neuesten Album 20 loten die Sofa Surfers permanent die Möglichkeiten von Technologie einerseits und kollektivem Spiel andererseits aus. Die Band nimmt gerne Risiko und gestaltet sich in Arbeitsweise und Konzept immer wieder neu. Diese Tatsache macht die Sofa Surfers schwer einzuordnen. In diesem Freiraum haben sich die Sofa Surfers längst gängigen Szenezwängen entzogen und schufen nicht nur bemerkenswerte Alben, sondern schrieben u.a. Film- und Theatermusiken, veröffentlichten Soloalben und arbeiteten an diversen Kunstprojekten. Doch mit nunmehr 8 Studioalben am Konto enthüllt sich ein schlüssiges Gesamtbild von höchst musikalischen Stilfusionen in eher dunklen popkulturellen Grenzgebieten.

Tickets hier

08.04.2018  Sarah Lesch live in der Festung

Mut heißt nicht, keine Angst zu haben.
”Wurde Sarah Leschs erste Platte noch in der “schmutzigen Küche” aufgenommen und auch so betitelt, so ist ihr neuestes Album “DA DRAUSSEN” nun der Blick aus dem Fenster. Der Blick auf eine Welt, die verrücktspielt, schreckliche Dinge zulässt und gleichzeitig alles ist, was wir haben: stark, schön und zerbrechlich. Zwischen Aufbruch und Rückkehr in die Küche liegen fünf Jahre, unzählige Konzerte, Gespräche und Erlebnisse und ein weiteres Album –„von Musen und Matrosen“. Sarah Lesch ist in dieser Zeit gemeinsam mit ihren Liedern gereift. Mit einer noch klareren Haltung, einer geschärften Perspektive blickt Sarah Lesch durch die Lieder ihres dritten Albums auf die Welt. “Ich weiß, dass man die Angst vergisst, wenn man singt.”Die zehn Songs entstanden in Tour-Pausen am Strand, auf Dachterrassen über wechselnden Städten, hinter großen und kleinen Bühnen, an fremden Küchentischen, in der neuen Leipziger Heimat. Gemacht aus Notizen, Inspirationsfetzen, Bildern und Begegnungen schreibt Sarah Lesch rotzig und intim, klug und weltfremd zugleich, tanzt und springt zwischen den Welten. Sarah Lesch zeigt in knapp 57 Minuten beeindruckend, dass sie keineswegs bereit ist, sich auf Erreichtem auszuruhen. Die Kunst, durch reine Erzählungsgabe und die Überzeugungskraft ihrer vielseitigen Sing- und Sprechstimme bedingungslos zu fesseln, ohne bisweilen überhaupt einen Refrain zu benötigen, hat sie der deutschsprachigen Liedermachertradition entnommen, die ihren bisherigen Höhepunkt fast 20 Jahre vor ihrer Geburt feierte. Mit “DA DRAUSSEN” macht Sarah Lesch jedoch unmissverständlich klar, dass sie nicht als Nachlassverwalterin angetreten ist, sondern ihre Lieder als lebendige Vermittler und Kommentatoren zwischen Tradition und aktuellem Zeitgeschehen erschafft. Dem akustisch inszenierten Song in Autorentradition mischt sie mühelos Nuancen von Chanson, Jazz, Blues, Polka, Reggae und amerikanischem 60er-Folk bei, die kammermusikalische Besetzung glänzt mit Kontrabass, Schlagzeug, Percussion, Piano, Hammond, Harp, Trompete, Akkordeon und vielem mehr, lässt jedoch jedem Song genügend Raum und Ruhe, um auch als kleine Bühnenversion nur mit Gesang und akustischer Gitarre vorstellbar zu bleiben. “Ich weiß keine Lösung, nur Lieder.”Als gleichsam poetische, romantische wie auch sezierend scharfsinnige und rebellische Autorin baut Sarah Lesch ihre Musik ganz intuitiv und vollkommen souverän um die Lyrik herum auf und erreicht damit auch auf ihrem dritten Album eine Dringlichkeit, Poesie und Klasse, die Ihresgleichen sucht. Sie gibt diesem wunderbaren unddoch angestaubten Genre eine neue Relevanz und Aktualität. Das Benennen von Missständen, das Verpacken komplexer Gefühlswelten in verständliche, nahbare und berührende Sprache. Das Erheben der Stimme, Leises im Kontrast, in jeder Zeile die Hoffnung und eine Ahnung des Wahren. Kein erhobener Zeigefinger. Eine Kraft in der Stimme, die sich aus Leidenschaft speist – Sarah Leschs “DA DRAUSSEN” gehört ohne Zweifel zu den wichtigen und prägenden Alben dieses Jahres.
www.sarahlesch.de

Ticket VVK 20.-€ zzgl. Gebühren

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[mo – fr]

Mittagstisch in der Festung

regional, saisonal, original

Marya kocht und kocht und kocht und…

Das Leiden hat ein Ende: Ab November wird Marya wieder bei uns mit ihrem wundervollen orientalischen Essen aufwarten!

Wer dann immer am Donnerstag ab 18.00 Uhr etwas anderes vorhat, als sich von ihren kulinarischen Köstlichkeiten in der Festung 
verwöhnen zu lassen – der ist….“

[sonntag]

Tatort in der Festung

Gemeinsam Tatort gucken, entspannen & Spaß haben!
Und wer als erstes den Täter errät, wird von der Zeche befreit

[every week]

Das Festungsradio im online Stream

Hier gehts zum Radio Festung 

Freitags

The KenMusic

mit Fricko
Indie-Rock und so Sachen.
Eintritt frei.
Aufgelegt wird viel taufrischer Indie und ein paar Indietronics, ohne in Elektro oder Rave abzugleiten. Natürlich garniert mit dem einen oder anderen Klassiker. Musikwünsche sind natürlich gerne gesehen.